Insta, TikTok and Co. Is Australia's Social Media Ban for Children Actually Working? In December, Australia became the first country in the world to enact a social media ban for children under 16. Lawmakers around the world are interested in following suit. But is it actually working? By Cornelius Dieckmann in Melbourne and Sydney Zur Merkliste hinzufügen
Mindestalter für TikTok, Instagram und Co. Australiens Social-Media-Verbot ist revolutionär. Und kinderleicht zu umgehen Als erstes Land der Welt hat Australien Konten für unter 16-Jährige in sozialen Medien verboten. Eltern atmen auf. Zu früh? Aus Melbourne und Sydney berichtet Cornelius Dieckmann Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk Warum ich mich von den Social-Media-Debatten verabschiede Ein Gastbeitrag von Ilko-Sascha Kowalczuk Fünf Jahre Social Media haben mich erst beflügelt und dann beschädigt, ich habe Hass erfahren, aber auch ausgeteilt. Doch der mentale Verschleiß ist zu groß. Jetzt ist Schluss damit.
Bildschirmzeit »Ich wäre ein besserer Mensch, wenn ich nicht so viel am Handy wäre« Ein Großteil der Menschen in Deutschland sagt, ohne ihr Smartphone wäre das Leben besser. Was sind die Auswirkungen hoher Bildschirmzeit und wie können wir sie reduzieren? Eine Reportage von Sophia Grabendorfer und Lukas Hildebrand Zur Merkliste hinzufügen
Wahlkampf im Netz Das sind die Social-Media-Stars im Bundestag Onlinepräsenz wird im Wahlkampf immer wichtiger. Eine Datenanalyse zeigt, welche Bundestagsabgeordneten auf TikTok, Instagram, X und Co. gefragt sind – und welche Parteien wo Aufholbedarf haben. Von Markus Böhm und Sebastian Stoll Zur Merkliste hinzufügen
Boost for the Right Wing Why Did a German Newspaper Help Elon Musk Interfere in German Politics? Ever since Elon Musk threw his support behind the right-wing AfD party in the pages of Die Welt, the paper and the Axel Springer publishing house has had a newsroom revolt on its hands. CEO Mathias Döpfner's apparent courtship of Musk may have been behind the stunt. By Vicky Bargel und Anton Rainer Zur Merkliste hinzufügen
Rechtsexperte zur »Schwachkopf«-Debatte »Das Strafrecht ist die ganz große Keule und sollte das letzte Mittel sein« Ein Mann beleidigt Robert Habeck in den sozialen Medien, die Polizei rückt an. Kann man Fälle wie diesen womöglich besser lösen? Der auf Internetrecht spezialisierte Anwalt Chan-jo Jun hat eine Idee. Ein Interview von Dietmar Hipp Zur Merkliste hinzufügen
Influencer-Darts-WM »Wo Freibier?« Twitch- und YouTube-Stars veranstalten gern große Live-Events, bei denen sie sich in verschiedenen Sportarten messen. Beim Besuch der Influencer-Darts-WM in Berlin kommt die Frage auf: Für wen lohnt sich das? Von Lisa Ludwig Zur Merkliste hinzufügen
Kritik an Influencerin Frau zur Löwen, wie fühlt es sich an, gehasst zu werden? Diana zur Löwen wurde reich mit Beauty- und Finanztipps und kombiniert politische Botschaften mit Rabattcodes. Heute hetzen Menschen im Netz gegen sie. Ein Gespräch über die Frage, ob Aktivismus reich machen darf. Ein SPIEGEL-Gespräch von Larena Klöckner und Lukas Hildebrand, Berlin Zur Merkliste hinzufügen
Nach Kritik an Posting Elon Musk besucht ehemaliges KZ Auschwitz Vor einigen Monaten hat er noch mit einem antisemitischen Post irritiert, den er anschließend selbst als »schlimm und dumm« bezeichnete. Nun hat X-Eigner Elon Musk einen Rundgang auf dem Gelände der Gedenkstätte in Auschwitz gemacht. Zur Merkliste hinzufügen
Blockade von Accounts Aldi Nord reagiert auf rassistische Kommentare bei X Shitstorm in zwei Akten: Nach rassistischen Reaktionen auf einen Werbeprospekt sperrte Aldi Nord auf X viele Accounts. Dann wurden die Sperren selbst zum Streitthema. Nun erklärt sich das Unternehmen. Zur Merkliste hinzufügen
X-Alternative Bluesky Wie Jack Dorsey ein zweites Twitter baut Elon Musk verschreckt Nutzer seiner Plattform X. Ausgerechnet eine von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey vorangetriebene Alternative sorgt nun für Furore. Dabei ist dort nicht jeder willkommen. Von Torsten Kleinz Zur Merkliste hinzufügen
Stellenabbau bei sozialem Netzwerk X streicht Anti-Fake-News-Team zusammen Bei X gehen in Zukunft offenbar kaum noch Mitarbeiter gegen Falschinformationen zu Wahlen vor. Einen Bericht über Jobabbau in dem Bereich bestätigte Eigner Elon Musk – mit Spott. Zur Merkliste hinzufügen
Soziale Netzwerke Musks X-Plattform will wieder politische Werbung zulassen Seit der Übernahme durch Elon Musk kämpfte Twitter mit Einnahmeeinbrüchen. Wohl auch deshalb will Nachfolger X nun wieder bezahlte Politikinhalte erlauben – pünktlich zum Wahlkampf. Doch es soll Regeln geben. Zur Merkliste hinzufügen
Streit um Urheberrechte Nachrichtenagenur AFP verklagt X Der Kurznachrichtendienst von Elon Musk soll für die Verbreitung von Nachrichten in Frankreich zahlen, verlangt AFP. Der Milliardär bezeichnet den Rechtsstreit als »bizarr«. Zur Merkliste hinzufügen
X steht für Pornografie Indonesien blockt neue Twitter-Domain Aus Twitter wird X. Doch bisher wird der Buchstabe im Internet eher mit nicht jugendfreien Inhalten verbunden. Das führt zu unerwarteten Problemen. Zur Merkliste hinzufügen
Elon Musks Sparmaßnahmen Nach den Massenentlassungen häufen sich bei Twitter die Ausfälle Die heftigen Umstrukturierungen bei Twitter bleiben nicht folgenlos: Am Montagabend führten die Links der Plattform ins Leere. Ein Grund dafür war offenbar die bizarre Personalpolitik von Elon Musk. Zur Merkliste hinzufügen
Für die Nachwelt Deutsche Nationalbibliothek will Twitter archivieren Mit einer gemeinschaftlichen Hauruckaktion möchten Wissenschaftler vier Milliarden Tweets für die Zukunft erhalten. Sie müssen sich beeilen, bevor Twitter den Zugang versperrt. Zur Merkliste hinzufügen
FDP-Vize Johannes Vogel über Waffenlieferungen »Unser Marder wäre eine enorme Unterstützung für eine Frühjahrsoffensive« Erstmals seit zwei Jahren kommt die FDP in Stuttgart wieder in Präsenz zu ihrem Dreikönigstreffen zusammen. Parteivize Vogel über die Lage im Ampelbündnis, die Ausschreitungen an Silvester – und Waffenhilfe für die Ukraine. Ein Interview von Christoph Schult und Severin Weiland Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Social-Media-Häme gegen Lambrecht Muss eine Ministerin Instagram beherrschen? Eine Kolumne von Sascha Lobo Das Silvestervideo der Verteidigungsministerin war unprofessionell. Aber ein Rücktrittsgrund? Solche Überhöhungen entstehen, weil das Social-Media-Publikum erwartungsradikal ist.