meinung •Science-Fiction Wer verstehen will, was Musk nicht versteht, muss dieses Buch lesen Eine Kolumne von Christian Stöcker Unsterbliche Milliardäre, Rechenzentren im All und eine KI, die erwacht: Apple macht aus »Neuromancer« eine TV-Serie. Was William Gibson im Roman als Dystopie beschrieb, behandeln die KI-Fürsten von heute als Bauplan.
Science-Fiction-Vordenker William Gibson Drogen aus dem 3D-Drucker Er erfand den Cyberspace, doch schnell holte die Wirklichkeit seine Visionen ein. In seinem neuen Roman "Peripherie" erzählt William Gibson wieder von der Zukunft - so fantasievoll und klug, dass einem schwindelig wird. Von Marcus Müntefering Zur Merkliste hinzufügen
Romane des Monats Im Bann der Marlboro-Venus Sexphantasien 1961: Eine Zigarettenverkäuferin verdreht in Pierre Michons "Die Grande Beune" einem Junglehrer gewaltig den Kopf. William Gibson schildert das Dilemma der Freiwilligen-Armee in der Lifestyle-Gesellschaft. Und Elias Khoury geht in seinem atemberaubenden Roman "Yalo" aufs Ganze. Zur Merkliste hinzufügen