Uni-Chaos 2011: Werde Exot - Studieren, was fast keiner studiert - DER SPIEGEL
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Uni-Chaos 2011 Werde Exot - Studieren, was fast keiner studiert

Ausweg Orchideen-Fächer: Erblühe in einem wenig frequentierten Disziplin
Ausweg Orchideen-Fächer: Erblühe in einem wenig frequentierten Disziplin

Ausweg Orchideen-Fächer: Erblühe in einem wenig frequentierten Disziplin

Foto: Michael Kappeler/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Exotenfächer fristen entweder ein Schattendasein oder kämpfen um ihr Überleben. Meistens beides. Dafür bieten sie den Studenten himmlische Studienbedingungen. So sind die Studenten mit dem Professor per du und Seminare finden auch schon mal in dessen Garten statt.

Einen Überblick über die ökologischen Nischen des Biotops Uni kann man sich mit einem Blick in die "Fachserie 11, Reihe 4.1", des Statistischen Bundesamts, S. 165-186, verschaffen. Dort sind die Zahlen der Studienanfänger des Wintersemesters 2009/2010 an allen Studiengängen des Landes verzeichnet.

Ein Auszug:

  • Mikroelektronik: 14
  • Stahlbau: 13
  • Südslawisch (Bulgarisch, Serbokroatisch, Slowenisch): 10
  • Tonmeister: 8
  • Baltistik: 7
  • Bibliothekswesen: 6
  • Byzantinistik: 5
  • Tierproduktion: 4
  • Ozeanographie: 2
  • Archäometrie (Ingenieurarchäologie): 1

Was dabei? Dann gleich raus mit der Bewerbung!

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