DER SPIEGEL
Missbrauchsdrama "Gelobt sei Gott" Gelobt sei die Verjährung
Der französische Regisseur François Ozon fiktionalisiert in "Gelobt sei Gott" drei Schicksale von Missbrauchsopfern aus der Diözese Lyon. Auf der Suche nach Gerechtigkeit stoßen die Protagonisten auf Ablehnung und Schweigen. Deshalb gehen sie in die Offensive.
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