Rummenigge will de Bruyne nicht, aber Thomas Müller - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
kicker.tv

Schöne Grüße nach Wolfsburg Rummenigge will De Bruyne nicht

Karl-Heinz Rummenigge kann Klaus Allofs beruhigen. Er werde ihm wegen Kevin De Bruyne kein Kopfzerbrechen bereiten. "Wir werden da zu 100 Prozent nicht reingrätschen", sagte der Klub-Chef des FC Bayern. Und abgeben wollen die Münchner auch keinen mehr. Auch wenn Louis van Gaal und ManUnited bei der Personalie Thomas Müller nicht lockerlassen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?