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Vor 20 Jahren Unrühmliche Grenzgeschichten
Als "freiwillige Grenzhelfer" wurden Menschen bezeichnet, die im Grenzgebiet wohnten und verdächtige Beobachtungen meldeten. Eine Unterstützertätigkeit, die nur diejenigen übernahmen, die an das System der SED glaubten. Bürger, die davon überzeugt waren, dass DDR-Flüchtlinge in Wahrheit Staatsfeinde waren.
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