Autokonzerne: Porsche-Umsatz legt zu - DER SPIEGEL
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Autokonzerne Porsche-Umsatz legt zu

Hohe Benzinpreise können dem Luxus-Autohersteller Porsche nichts anhaben: Das Unternehmen steigerte in den vergangenen zehn Monaten Umsatz und Absatz.
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Stuttgart - Porsche hat VW einiges zu verdanken: der Grund für die guten Zahlen seien vor allem die deutlich verbesserten Ergebnisse bei Volkswagen  , gab der Konzern am Mittwoch bekannt. Porsche   hält derzeit 30,6 Prozent der Anteile an VW. Aber auch das Fahrzeuggeschäft und Kurssicherungsgeschäfte hätten zu dem Ergebnis beigetragen.

In den ersten zehn Monaten seines Geschäftsjahr verkaufte Porsche rund 82.000 Sport und Geländewagen mehr als im Vorjahr - das entspricht einem Plus von rund drei Prozent. Der Umsatz stieg den Angaben zufolge im selben Zeitraum um 0,7 Prozent auf etwa sechs Milliarden Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr bestätigte der Sportwagenbauer seine Prognose: das Vorjahresniveau werde wieder erreicht, heißt es. 2006/2007 waren 97.500 Autos verkauft worden. Auch beim Umsatz peilt Porsche die Marke des Vorjahres an: damals erzielte das Unternehmen Einnahmen von 7,4 Milliarden Euro.

Im Herbst will Porsche seinen Anteil am Autohersteller VW von 30,6 auf mehr als 50 Prozent erhöhen. Die EU-Entscheidung zur geplanten Mehrheitsübernahme verzögert sich jedoch. Am Zeitplan ändere das nichts, sagt ein Sprecher.

cvk/dpa/ddp