Autokonzerne: Twingo bremst Gingo aus - DER SPIEGEL
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Autokonzerne Twingo bremst Gingo aus

Der italienische Fiat-Konzern muss offenbar nur wenige Wochen vor dem Start des Panda-Nachfolgemodells den Namen des Kleinwagens wechseln. Renault soll gegen Gingo Beschwerde erhoben haben.
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Rom - Nach 23 Jahren soll der Fiat-Kleinstwagen Panda ein Nachfolgemodel bekommen, und auch einen neuen Namen: Gingo. Doch daraus wird nun offenbar nichts. Die römische Zeitung "La Repubblica" meldete am Samstag, der Gingo werde weiterhin Panda heißen. Grund sei eine Beschwerde des Herstellers Renault. Der französische Konzern habe kritisiert, der Name Gingo sei dem 1992 gestarteten Erfolgsmodell Twingo allzu ähnlich. Renault habe mit Klage gedroht.

Um größere Probleme zu vermeiden, hätten die Italiener nachgegeben und würden wenige Wochen vor Start des neuen Modells den Namen wechseln.

Offiziell werde der Namenswechsel aber noch geheim gehalten, berichtete das Blatt. Der Gingo, also der neue Panda, soll im September auf den Markt kommen.