Börsenflaute Teure Lektion für Kleinanleger
Hamburg - 59 Prozent der Aktienbesitzer gaben laut "Stern" bei einer Umfrage an, in den letzten Monaten Geld verloren zu haben. Neun Prozent davon sagten, sie hätten nur bis zu 1000 Mark eingebüßt, 33 Prozent erklärten, bis zu 10.000 Mark verloren zu haben. Und 18 Prozent haben mehr als 10.000 Mark in den Sand gesetzt.
Trotz der herben Verluste lassen sich 53 Prozent nicht entmutigen und wollen ihr Geld auch künftig in Aktien anlegen, 32 Prozent wollen andere Anlageformen wählen. Und 15 Prozent haben sich noch nicht entschieden, ob sie wieder in Aktien investieren wollen oder lieber die Finger davon lassen.
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Von den insgesamt 2786 von Institut Forsa Befragten gaben 29 Prozent an, persönlich Aktien zu besitzen. Dabei haben Westdeutsche häufiger Aktien als Ostdeutsche, Männer eher als Frauen, und die mittleren Altersgruppen öfter als die unter 30- und über 60-Jährigen.