Börsengang: Orange pendelt sich am unteren Rand ein - DER SPIEGEL
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Börsengang Orange pendelt sich am unteren Rand ein

Die Neuemission seiner Mobilfunktochter Orange ist die France Télécom mit einem blauen auge davon gekommen. Das Papier ist von institutionellen Anlegern zweifach überzeichnet worden.
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Paris - Dies erklärten Sprecher der Konsortialführer am Freitagabend in Paris nach Ende der Zeichnungsfrist. Über das Interesse von Privatanlegern an der Aktie, die einen Tag später als vorgesehen am Dienstag an die Börse gehen soll, gab es keine Angaben.

France Télécom hat in den letzten Tagen seine Zuversicht betont, eine Million Interessenten für Orange-Aktien erreichen zu können. Am Mittwoch senkte France Télécom auf Grund des schlechten Umfeldes und Drucks der Investoren die Preisspanne für die Börseneinführung von Orange von 11,5 bis 13,5 Euro auf 9,5 bis 11 Euro pro Aktie.

Am grauen Markt pendelte der Preis einer Orange-Aktie am Freitag zwischen 10,12 und 10,37 Euro. Analysten hielten dies für einen akzeptablen Preis.