Chrysler Absatz geht stark zurück
Chrysler muss offenbar einen herben Absatzrückgang im Dezember verkraften. Einziger Trost: Bei der Konkurrenz sieht es nicht besser aus.
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Frankfurt am Main - Bei Chrysler, der US-Sparte des Autobauers DaimlerChrysler, kam es nach vorläufigen Berechnungen im Dezember zu einem Absatzrückgang von 14,7 Prozent, berichtet die "Financial Times Deutschland". Im November hatte der Rückgang fünf Prozent betragen.
General Motors und Ford haben dem Bericht zufolge 13,3 und 15,6 Prozent weniger Autos verkauft. Der Gesamtmarkt sei um 7,7 Prozent zurückgegangen.