DaimlerChrysler: Rekordjahr für die deutschen Marken - DER SPIEGEL
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DaimlerChrysler Rekordjahr für die deutschen Marken

Während die Krise bei Chrysler andauert, steuern die deutschen Auto-Marken von DaimlerChrysler auf einen neuen Rekord zu. Sowohl der smart als auch die Mercedes-Pkw haben sich in diesem Jahr besser verkauft als je zuvor.
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Stuttgart - Jürgen Hubbert, der für Mercedes und smart zuständige Vorstand, erklärte am Freitag in Stuttgart, "dass wir entgegen den Markttrends den Rekordabsatz von 1,05 Millionen Personenwagen des vergangenen Jahres deutlich übertreffen werden".

Allein Mercedes-Benz setzte den Angaben zufolge weltweit von Januar bis Ende November 1,03 Millionen Pkw ab, ein Zuwachs von acht Prozent. Damit konnte die Edelmarke die Millionengrenze erstmals schon im November durchbrechen. Im vergangenen Monat setzte die Marke mit rund 96.500 Personenwagen zwei Prozent mehr als im Vorjahresmonat ab.

In Deutschland habe Mercedes mit rund 33.200 verkauften Einheiten im November das hohe Niveau des Vorjahres halten können. In den Monaten Januar bis November liege Mercedes mit 360.800 verkauften Wagen sogar über dem Vorjahr. Der Marktanteil in Deutschland betrage über zwölf Prozent.

Größter Zuwachs in Afrika

Deutliche Zuwächse gab es auch im Export. In den USA legte Mercedes-Benz im November um elf Prozent zu. In elf Monaten wurde dort die Rekordzahl von 186.600 Fahrzeugen abgesetzt (plus ein Prozent). In Großbritannien wurden bis November 76.000 Pkw verkauft, ein Zuwachs von 14 Prozent. In Italien lag die Zunahme bei elf Prozent (61.600 Wagen). Zweistellige Zuwachsraten gab es bis Ende November auch in Osteuropa (15 Prozent), Afrika (40 Prozent) und in der Region Asien/Pazifik (zwölf Prozent).