DaimlerChrysler Streit mit Volvo
DaimlerChrysler möchte offenbar Mitsubishi Motors dazu bringen, seine Partnerschaft mit Volvo zu beenden. Volvo hält derzeit fünf Prozent an den Japanern, DaimlerChrysler 34 Prozent.
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Stuttgart - Der deutsch-amerikanische Automobilkonzern sei gegen die Verbindung zwischen Volvo und Mitsubishi, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf eine Aussage des Renault-Chefs Louis Schweitzer.
Renault hält 20 Prozent an Volvo. Die Schweden wiederum habe im November 1999 fünf Prozent an Mitsubishi Motors erworben und bekannt gegeben, im laufenden Jahr mit 19,9 Prozent in das Bus- und Lastwagen-Geschäft der Japaner einsteigen zu wollen.
Im März 2000 erwarb DaimlerChrysler 34 Prozent an Mitsubishi Motors.