DaimlerChrysler: Zusammenhalt mit Chrysler bekräftigt - DER SPIEGEL
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DaimlerChrysler Zusammenhalt mit Chrysler bekräftigt

Bei DaimlerChrysler will man nicht den geringsten Zweifel am Zusammenhalt mit der US-Tochter Chrysler aufkommen lassen. Einen Bericht des SPIEGEL nahm ein Konzernsprecher zum Anlass, einen möglichen Verkauf zu dementieren.
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Stuttgart - Auch die Einstellung der A-Klasse und des Smart stünden nicht zur Debatte. Weitere Kommentare wollte der Konzernsprecher am Montag über den Bericht nicht abgeben.

DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp habe erst vor wenigen Wochen ein Sanierungsprogramm von mehreren Milliarden Euro für die Chrysler Group bekannt gegeben, das bereits angelaufen sei.

Der SPIEGEL hatte berichtet, dass Schrempp ein neues Beraterteam engagiert habe, um über Wege aus der Krise zu diskutieren. Michael Cohrs, einer der Leiter des Investmentbankings der Deutschen Bank, solle zusammen mit DaimlerChrysler-Mitarbeitern die bisherige Unternehmenspolitik unter die Lupe nehmen.

Dabei werde über alle Entscheidungsmöglichkeiten nachgedacht, so ein Insider. Die Palette reiche vom Verkauf von Chrysler über den Ausstieg aus dem Geschäft mit kleinen Autos wie A-Klasse oder Smart bis hin zu Großfusionen mit Ford oder VW. Bisher hätten die Berater dem DaimlerChrysler-Vorstand allerdings noch keine konkreten Vorschläge unterbreitet.