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Noch ehe der Vorstand der Deutschen Bank den Neubau an der Frankfurter Taunusanlage bezieht, bietet die Nummer eins des deutschen Geldgewerbes die neue Konzernzentrale zum Verkauf an. Der doppeltürmige Bau aus Beton und Glas (Spitzname: »Frankfurter Dom") soll mit einem Gesamtwert von 440 Millionen Mark an bevorzugte Kunden der Deutschen Bank verkauft werden. Spitzenverdiener mit einem Steuersatz von 56 Prozent können Kommanditanteile mit einer Rendite von sechs Prozent erwerben. Die Nachfrage ist so groß, daß jeder Zeichner voraussichtlich nur ein Fünftel des gewünschten Zeichnungsbetrages erhält. Für die Deutsche Bank Iohnt der Verkauf: Sie spart eine Menge Eigenkapital und kassiert obendrein noch Provision.