Deutsche Bank: Investmentsparte droht Jobkahlschlag - DER SPIEGEL
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Deutsche Bank Investmentsparte droht Jobkahlschlag

Die Deutsche Bank will laut einem Pressebericht im globalen Investmentbanking massiv Stellen streichen. Zwischen 4000 und 6000 Jobs sind demnach in Gefahr.
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Frankfurt am Main - In dieser Zahl berücksichtigt seien die bereits angekündigten knapp 2000 Stellenstreichungen in Deutschland, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Finanzkreise. Hunderte Mitarbeitern der Deutschen Bank   hätten allein in London in diesen Tagen ihre Kündigung bekommen, mit dem Angebot einer "Restrukturierungsabfindung".

In London und New York gehe es zunächst um die Streichung von etwa 2000 Stellen. Diese entfielen, weil die Deutsche Bank Abteilungen vom Anleihe- und Aktiengeschäft zusammenlege und daher rationalisieren könne. Zudem gebe es umfangreiche Stellenstreichungen in den Abwicklungsabteilungen, dem so genannten Backoffice.

Auch im Londoner Corporate Finance würden Arbeitsplätze abgebaut, weil ein größerer Teil der deutschen Kunden von Deutschland aus betreut werden soll. Die Deutsche Bank wollte den Zeitungsbericht auf Anfrage zunächst nicht kommentieren.