Deutsche Bank verkleinert Vorstand - DER SPIEGEL
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Finanzmarkt Deutsche Bank verkleinert Vorstand

Stühlerücken bei Deutschlands größtem Kreditinstitut: Künftig soll die Führung der Bank aus neun statt aus zehn Personen bestehen, teilte das Dax-Unternehmen mit.
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

Foto: Jan Huebner / Blatterspiel / IMAGO

Die Deutsche Bank verkleinert ihren Vorstand. Künftig soll das Gremium aus neun statt aus zehn Personen bestehen, teilte das im Dax notierte Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mit. Neben dem bereits bekannten Ausscheiden von Privatkundenvorstand Karl von Rohr Ende Oktober wird auch Christiana Riley das Unternehmen verlassen. Sie ist im Vorstand bislang für das Amerikageschäft verantwortlich. Sie geht zur Hauptversammlung Ende Mai.

Neu in den Vorstand rückt Claudio de Sanctis auf. Er übernimmt spätestens ab 1. November die Leitung der Privatkundenbank. James von Moltke, Finanzvorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, werde ebenfalls spätestens ab 1. November zusätzlich die Vorstandsverantwortung für die Vermögensverwaltung tragen, die aus der Mehrheitsbeteiligung der Deutschen Bank an der DWS besteht.

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Stefan Simon, unter anderem verantwortlich für Recht, übernimmt den Angaben zufolge zusätzlich das Amerikageschäft. Am Donnerstag legt die Deutsche Bank die Zahlen für das erste Quartal vor.

ktz/dpa

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