Deutsche Telekom: Billig-Handys bleiben im Programm - DER SPIEGEL
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Deutsche Telekom Billig-Handys bleiben im Programm

Anfang September hatten die Mobilfunkanbieter angekündigt, die Subventionen für Mobiltelefone zurückzufahren. Die Deutschen Telekom will damit aber nicht das Ende der Billig-Handys einläuten. Einsteigermodelle sollen weiterhin im Programm bleiben.
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Bonn - "Wir werden unser breitgefächertes Angebot beibehalten", sagte ein Sprecher der Telekom  -Mobilfunksparte T-Mobile am Montag in Bonn. Dies umfasse auch günstige Handys.

"Focus" hatte zuvor von der Möglichkeit berichtet, dass sich T-Mobile aus dem Billigsegment zurückziehen könnte. "In Europa bestellt der Konzern für das vierte Quartal drei Millionen Handys weniger als im vergangenen", zitiert das Magazin einen britischen Händler. Betroffen seien vor allem Einsteigermodelle der Marken Nokia   und Siemens  . Der Konzernsprecher wollte die Meldung nicht kommentieren.

Grundsätzlich will T-Mobile die hohe Handy-Subventionierung zurückfahren und dafür die Tarife senken. T-Mobile-Chef Rene Obermann hatte Anfang September einen Vorstoß in diese Richtung unternommen, um die Gewinnmarge seines Unternehmens zu verbessern.

Mit dem Ziel, mehr Kunden an sich zu binden, geben die Anbieter bislang Geräte deutlich zu deutlich günstigeren Preisen an Kunden ab, als sie eigentlich kosten. Das aktuelle 5140-Modell von Nokia kostet beim Hersteller 329 Euro. Mit einem zweijährigen Vertrag kostet das Gerät zwischen einem und 299 Euro.