Dienstunfähig Ein Viertel der Beamten geht in den Vorruhestand
Nach Angabe des Bundesinnenministeriums verabschieden sich zahlreiche Staatsdiener vorzeitig aus dem Job. Vor allem in Städten und Gemeinden lassen sich Beamte häufig vorzeitig pensionieren.
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Hamburg - Rund 25 Prozent der Beamten lassen sich laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzen. Dies meldete das Blatt unter Berufung auf eine Untersuchung des Bundesinnenministeriums, die dem Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags zugeleitet worden sei.
Während beim Bund der Anteil der Frühpensionäre von 13,3 Prozent im Jahr 2002 auf 9,1 Prozent im vergangenen Jahr zurückgegangen sei, liege er bei den Beamten in Städten und Gemeinden mit 33,7 Prozent weiterhin sehr hoch, hieß es. In den Ländern ließen sich 26,8 Prozent der Beamten vorzeitig pensionieren.