Entlassungswelle: Microsofties nicht in Gefahr - DER SPIEGEL
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Entlassungswelle Microsofties nicht in Gefahr

Angesichts der Entwicklung in der Technologiebranche fühlte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer wohl gezwungen, seine Leute zu beruhigen. Bei Microsoft werde niemand entlassen, sagte er.
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Miami - Im Gegensatz zu anderen Unternehmen plane Microsoft keine Entlassungen, sagte Ballmer am Dienstag auf einer Konferenz in Miami. Microsoft habe grundsätzlich vor "das weiter zu tun, was wir auch gestern getan haben." Das Unternehmen werde zwar etwas langsamer wachsen als in den vergangenen Jahren. "Wir werden aber keine Abstriche machen, sondern weiterhin auf lange Sicht hin investieren", sagte Ballmer.

Mehrere große Unternehmen aus der Technologiebranche, darunter Lucent, Cisco, Intel und Motorola, hatten in den letzten Wochen Stellenkürzungen angekündigt.

Ballmer sagte, das, was Technologie für die Menschen in der Zukunft bewirken kann, bleibe ungeachtet der jeweiligen wirtschaftlichen Lage gleich. "Es existiert das gleiche Potenzial, die Welt zu verändern, Geld zu verdienen, gute Sachen zu machen."

Microsoft-Aktien schlossen am Dienstag an der Wall Street mit einem Kursgewinn von 1,14 Prozent auf 61,48 Dollar.