Fusion mit First Choice: Finanzaufsicht ermittelt gegen TUI - DER SPIEGEL
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Fusion mit First Choice Finanzaufsicht ermittelt gegen TUI

Die Nachricht löste an der Börse ein Kursfeuerwerk aus: Als der Reisekonzern TUI gestern seine Fusion mit dem britischen Konkurrenten First Choice bekannt gab, schoss der Aktienkurs in die Höhe. Nun ermittelt die Finanzaufsicht: TUI soll die Fusion zu spät bekannt gegeben haben.
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Frankfurt am Main - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) untersucht, ob TUI gegen die Pflicht einer umgehenden Meldung per Ad-hoc-Mitteilung verstoßen hat. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine BaFin-Sprecherin.

Die Ad-hoc-Mitteilung von TUI kam am Montagmorgen. Doch bereits am Sonntag hatten mehrere Medien über die Fusionspläne und die Beratungen des TUI-Aufsichtsrates darüber am selben Tag berichtet. TUI wollte sich heute Abend nicht zu dem Bericht äußern.

wal/Reuters