Intel: Tritt auf die Kostenbremse - DER SPIEGEL
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Intel Tritt auf die Kostenbremse

Intel will dieses Jahr Hunderte von Millionen Dollar einsparen. Niemand wird neu eingestellt, Gehaltserhöhungen werden eingefroren.
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Santa Clara - Mitarbeiter werden nicht entlassen, sagte Intel-Sprecher Tom Beerman. Etwa zehn Prozent der rund 80.000 Angestellten gingen aber in der Regel durch normale Fluktuation verloren. Gehälter von Führungskräften werden bis Oktober nicht erhöht. Andere Mitarbeiter, die schon mehr Geld versprochen bekommen haben, erhalten eine Hälfte im April, die andere im Oktober.

Trotzdem will der Chiphersteller 4,3 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung und 7,5 Milliarden für Kapitalaufwand ausgeben, wie geplant. Eine neue Kampagne für den Pentium-IV-Prozessor soll den Absatz ankurbeln.