Kinowelt: Verdacht auf Insiderhandel - DER SPIEGEL
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Kinowelt Verdacht auf Insiderhandel

Im Vorfeld der Gewinnwarnung des Medienkonzerns Kinowelt hat das Bundesaufsichtsamt für den Wertapierhandel offenbar verdächtige Aktienverkäufe festgestellt. Nun wird ermittelt.
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München - Nach Informationen von "Focus" wird die Behörde am Dienstag nach Pfingsten eine förmliche Untersuchung auf Insidergeschäfte einleiten.

In einer ersten positiven Analyse hätten die Kontrolleure auffällige Abweichungen im Handelsverlauf der Kinowelt-Aktie, unmittelbar vor der als Ad-hoc-Mitteilung publizierten Warnung festgestellt, wird die Sprecherin des Amtes, Sabine Reimer, zitiert. Jetzt werde versucht, die Insider zu identifizieren.

Bislang unbekannte Anleger hätten vor dem 23. März knapp 2,8 Millionen Aktien verkauft, schreibt das Magazin. Vielleicht hätten sie die noch nicht veröffentlichten schlechten Nachrichten gekannt, heißt es.