BMW/ROVER Manager gefeuert
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DER SPIEGEL 49/1998
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Mit einem Crashprogramm will BMW-Chef Bernd Pischetsrieder die verlustreiche Tochter Rover auf Kurs bringen. In der Rover-Führung müssen mehrere britische Spitzenmanager gehen, sie werden durch BMW-Manager ersetzt. Auch Rover-Chef Walter Hasselkus muß um seinen Job bangen. Grund: Rover leidet nicht nur unter dem hohen Pfundkurs, sondern auch unter der schlechten Qualität der Autos. Rover-Entwicklern werden zudem schwere Versäumnisse vorgehalten. Federführend für die Entwicklung des neuen Mini ist deshalb BMW. Zehn Arbeitsgruppen von BMW durchkämmen die Tochter bereits, um Rover wettbewerbsfähig zu machen. In diesem Jahr erwartet Rover einen Verlust von weit mehr als einer halben Milliarde Mark.