MG Rover: Engagement der Chinesen kostet fast 2000 Arbeitsplätze - DER SPIEGEL
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MG Rover Engagement der Chinesen kostet fast 2000 Arbeitsplätze

Der geplante Einstieg des chinesischen Autobauers Shanghai Automotive beim angeschlagenen Unternehmen MG Rover ist nur noch eine Frage von Tagen, aber er wird nicht ohne Nebenwirkungen bleiben. Jede dritte Stelle könnte verloren gehen.
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Schanghai - Die "Financial Times" berichtete am Freitag unter Berufung auf mit der Übernahme vertraute Kreise, dass bei Chinas größtem Autobauer über eine Verlagerung von bis zu 2000 Arbeitsplätzen von Birmingham nach China nachgedacht werde.

Laut der Zeitung hat SAIC die Absicht, sein Bargeld komplett in die Firma zu investieren. Verantwortliche hätten Berichte über die Investition von einer Milliarde Pfund seitens SAIC aber als viel zu hoch zurück gewiesen. Laut "FT" solle MG Rover 30 Prozent am geplanten, neuen Gemeinschaftsunternehmen halten. Der Rest würde nochmals aufgeteilt werden zwischen SAIC und Najing Automobile.

Nach Worten des britischen Finanzministers Gordon Brown vom Mittwoch dieser Woche kann mit dem Abschluss der Transaktion in wenigen Tagen gerechnet werden.