Musicalfirma: Käufer für Stella gefunden - DER SPIEGEL
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Musicalfirma Käufer für Stella gefunden

Bis zuletzt hoffte Stella-Chef Hemjö Klein auf einen "Retter": Nun ist er da: Die Musicalfirma soll nach einem Bericht des SPIEGEL an die Deutsche Entertainment AG (DEAG) verkauft werden.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Das Rätselraten um die Zukunft der angeschlagenen Hamburger Musicalfirma Stella ist beendet. Laut einer Meldung des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL wollen am kommenden Montag der Vergleichsverwalter und der Stella-Chef Hemjö Klein endlich den lang ersehnten Käufer für den Showkonzern präsentieren, den Berliner Konzertmanager Peter Schwenkow. Der Chef der Deutschen Entertainment AG (DEAG) soll den Zuschlag erhalten, weil er einen Großteil der sechs Stella-Standorte erhalten will. Unsicher ist nur, ob auch das Theater in Essen bestehen bleibt, wo zur Zeit das Tourneemusical "Jesus Christ Superstar" läuft. Zu den Verlierern dürften auf jeden Fall die Anleger des Drei-Länder-Fonds zählen, die der Stella insgesamt drei Häuser vermieten. Sie müssen künftig mit deutlich niedrigeren Mieteinnahmen rechnen.