Nordsee: Aktionäre beißen nicht an - DER SPIEGEL
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Nordsee Aktionäre beißen nicht an

Der Börsengang der Fischrestaurantkette Nordsee fällt ins Wasser. Auch ein niedrigerer Preis konnte nicht für mehr Interesse bei den Anlegern sorgen.
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Frankfurt am Main - Europas führende Fischrestaurantkette Nordsee hat bestätigt, ihren angelaufenen Börsengang zu verschieben. Bereits im Vorfeld wurden entsprechende Spekulationen laut, nachdem die Aktien kaum Interesse gefunden hatten.

Angesichts der schlechten Marktlage für Neuemissionen habe sich das Unternehmen zusammen mit dem von UBS Warburg geführten Bankenkonsortium zu diesem Schritt entschlossen, teilte Nordsee mit. Die Verschiebung des Börsenganges ändere aber nichts an den strategischen Wachstumszielen.

Nordsee hatte erst am vergangenen Dienstag den ursprünglich für Mittwoch geplanten Börsengang auf den 2. Juli verschoben und die Zeichnungsfrist verlängert. Der Zeichnungspreis war mit 15 Euro deutlich unter der bis dahin geltenden Bookbuilding-Spanne von 19 bis 24 Euro festgesetzt worden.