Oracle-Quartalsergebnis Flaue Prognose schockt Anleger
Der weltweit zweitgrößte Softwarekonzern Oracle hat den Gewinn im ersten Geschäftsquartal dank des Zukaufs von PeopleSoft kräftig gesteigert. Anleger zeigten sich allerdings vom Ausblick des SAP-Konkurrenten enttäuscht.
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Ein Jahr zuvor hatte Oracle 509 Millionen Dollar oder zehn Cent je Aktie Gewinn ausgewiesen. Der Nettoumsatz kletterte auf 2,77 Milliarden Dollar von 2,22 Milliarden Dollar im Vorjahr und blieb damit hinter den Erwartungen von Analysten zurück. Diese hatten im Schnitt mit 2,94 Milliarden Dollar gerechnet.