Outing-Werbung: Ikea muss Wowereit Schadenersatz zahlen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Outing-Werbung Ikea muss Wowereit Schadenersatz zahlen

Für einen Werbespot hatte die Möbelkette Ikea das Zitat "Ich bin schwul, und das ist auch gut so" verfremdet. Dessen Urheber, Berlins Regierender Bürgermeister, fand das wenig amüsant - und bekam vor Gericht Recht.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?



Berlin/Stockholm - Für nicht erlaubte Werbung muss Ikea dem SPD-Politiker nun 25.000 Euro zahlen. Firmen-Vertreter werden Wowereit am Montag einen Scheck übergeben, berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf Ikea.

Die Möbelkette hatte im Radio mit dem Slogan "Ich bin Schwede, und das ist auch gut so" geworben. Der Spot lief vor Eröffnung der dritten Berliner Ikea-Filiale.

Wowereit werde das Geld spenden, so der Bericht.

Mehr lesen über