DRESDNER BANK Personalchef geht
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DER SPIEGEL 51/1998
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In »gegenseitigem Einvernehmen« haben sich die Dresdner Bank und ihr Personalchef Siegbert Schneider getrennt. Der 59jährige ist Generalbevollmächtigter des Instituts. Nachdem bekannt wurde, daß Schneider die Steuererklärung für den damaligen Aufsichtsratschef Wolfgang Röller ausgearbeitet hatte (SPIEGEL 48/1997), zog das Institut im November 1997 seine geplante Beförderung in den Vorstand zurück. Gegen Röller ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung. Schneider bestätigte seinen Weggang, dementiert aber Insider-Berichte, er habe sich mit Vorstandssprecher Bernhard Walter überworfen und sich sogar eine Abschiedsfeier verbeten.