Rover: Verhandlungen über Hilfe aus Malaysia - DER SPIEGEL
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Rover Verhandlungen über Hilfe aus Malaysia

Fünf Monate nachdem BMW Rover verkauft hat, suchen die Briten immer noch einen Geldgeber. Jetzt bestätigte das Unternehmen Kooperationsgespräche mit dem malaysischen Autohersteller Proton.
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London - Ziel der Verhandlungen sei es, die Nachfolgemodelle der Mittelklassenwagen Rover 25 und 45 zu sichern, sagte ein Rover-Sprecher in London. Er dementierte Presseberichte über einen erneuten Verkauf Rovers. Es sei aber richtig, dass man Kooperationsgespräche mit Proton führe.

Nach einem Bericht der "Sunday Times" will John Towers, dessen Phoenix-Konsortium Rover im Mai von BMW für den symbolischen Preis von zehn Pfund übernommen hatte, innerhalb von "zwei bis drei Jahren die gesamte Gruppe" an den malaysischen Hersteller verkaufen. Als Gegenleistung für die Produktion von Ersatzmodellen für den Rover 25 und 45 soll Proton eine anfängliche Mindestbeteiligung an dem kränkelnden Rover-Werk Longbridge erhalten.

Proton dementierte die Berichte. Man stehe nicht in Verhandlungen.