Wachstumsprognose: Fed malt gemischtes Bild von US-Wirtschaft - DER SPIEGEL
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Wachstumsprognose Fed malt gemischtes Bild von US-Wirtschaft

Die Kauflaune der Amerikaner steigt, das stimmt die US-Notenbanker etwas optimistischer. Doch Kopfschmerzen bereitet ihnen weiterhin die hohe Arbeitslosigkeit. Damit sich daran etwas ändert, muss die Wirtschaft laut der Federal Reserve an Schwung gewinnen.
Dollarscheine: Bei den US-Amerikanern sitzt das Geld wieder ein bisschen lockerer.
Dollarscheine: Bei den US-Amerikanern sitzt das Geld wieder ein bisschen lockerer.

Dollarscheine: Bei den US-Amerikanern sitzt das Geld wieder ein bisschen lockerer.

Foto: KAREN BLEIER / AFP
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US-Wirtschaft

Federal Reserve

Washington - Das Vertrauen der amerikanischen Notenbank in die Erholung der ist leicht gestiegen. Für das laufende Jahr rechnet die (Fed) mit einem Wachstum zwischen 3,4 und 3,9 Prozent. Das geht aus einem Protokoll der jüngsten Notenbanksitzung hervor, die Ende Januar stattfand.

Hoffnung machen den Zentralbankern vor allem die zuletzt gestiegenen Ausgaben der Verbraucher. Im November hatten die Fed-Vertreter noch ein Wachstum von 3,0 bis 3,6 Prozent erwartet.

Einen Grund zum Jubeln sehen die Notenbanker trotzdem nicht: Die Aussichten für den US-Jobmarkt blieben düster. Die Wirtschaft erhole sich einfach nicht schnell genug, um die Arbeitslosigkeit deutlich zu senken, heißt es in dem Protokoll. Die Arbeitslosenquote wird sich nach Einschätzung der Fed auf knapp unter neun Prozent einpendeln. Damit zeigen sich die Notenbanker kaum optimistischer als bei der vorangegangenen Sitzung im November.

nib/dpa/Reuters