Sparprogramm: Pepsi-Tochter streicht 3000 Stellen - DER SPIEGEL
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Sparprogramm Pepsi-Tochter streicht 3000 Stellen

Die Kosten müssen runter, denn die Gewinne bleiben aus: Der Getränkeabfüller Pepsi Bottling Group will seinen Vertrieb weltweit restrukturieren und Arbeitsplätze abbauen - 3000 Jobs sind in Gefahr.
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Somers - Sparen gegen den Abschwung: Der Getränkeabfüller Pepsi Bottling Group (PBG) hat ein rigides Sparprogramm angekündigt - das unter anderem den Abbau von mehr als 3000 Arbeitsplätzen weltweit vorsieht. In Europa sollen allerdings nur 200 Jobs abgebaut werden, in Mexiko fallen dagegen 2200 Stellen weg, in den USA etwa 750. Das teilte die Tochter des Getränke- und Nahrungsmittelkonzerns PepsiCo   am Dienstag im US-Staat New York mit.

Mit dem Stellenabbau reagiert die Tochter des Brausekonzerns auf gesunkene Profitaussichten. Zusätzlich plant das Unternehmen, seinen Vertrieb zu optimieren, Verwaltungskosten zu senken und vier Betriebsstätten in den USA zu schließen. In Mexiko sollen drei Fabrikanlagen und 30 Vertriebszentren geschlossen werden. "Diese Veränderungen werden uns wettbewerbsfähiger machen, Entscheidungsprozesse vereinfachen und einen besseren Kundenservice ermöglichen", sagte PBG-Chef Eric Foss.

Mit diesen Maßnahmen sollen zukünftig pro Jahr rund 150 Millionen Dollar gespart werden, bereits im kommenden Jahr hofft das Unternehmen auf Einsparungen von mindestens 70 Millionen US-Dollar.

kfi/AP

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