Standardwerte Ölaktien als Basisanlage
Nach dem Crash im vergangenen Jahr sind die Anleger vorsichtiger geworden und folgen den Empfehlungen von Börsianern wie Gottfried Heller, "kalkulierbare" Aktien als Basis der Geldanlage zu nehmen - Firmen, die weniger konjunkturanfällig sind.
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Dazu gehören insbesondere die Spitzenunternehmen aus den Branchen Versicherungen, Finanzdienstleister, Versorger, Pharma, Nahrungsmittel und Mineralöl. Den Ölmulti Royal Dutch etwa hält der Münchner Vermögensverwalter Jens Ehrhardt für "ultrasolide", ein Papier für das "Kerninvestment".
Zu den Hoffnungsträgern der nächsten Zeit zählen für Fondsmanager vor allem zyklische Titel aus den Bereichen Auto, Medien und Freizeit sowie Technologie-Titel wie Infineon; auch Telekom-Werte hätten jetzt "interessante Kurschancen", weil der Konkurrenzdruck nachgelassen habe.