Terroristenjagd Banken sollen Konten offen legen
Washington - Dem Geld zu folgen sei der beste Weg, zu den Terrorristen zu gelangen, sagte Bush am Montag in Washington. Dieses Vorgehen sei Bestandteil einer von ihm unterzeichneten Anordnung. Darin würden die Vermögenswerte von 27 unterschiedlichen Adressen, darunter "terroristische Organisationen", bestimmte ausländische Politiker, ein Unternehmen, "das als Vorreiter des Terrorismus dient" und verschiedene Nicht-Regierungs-Organisationen genannt. Finanzminister Paul O'Neill ergänzte, die USA würden die Banken bestrafen, die Terroristen unterstützten.
Bush äußerte sich besorgt über die Schockwirkung der Anschläge auf die US-Wirtschaft. Die Fundamentaldaten für das Wachstum der US-Wirtschaft seien aber sehr stark. Die Probleme wären kurz- und nicht langfristig. Die amerikanische Wirtschaft werde aus der Situation gestärkt hervorgehen.