Umsatzschub: Hewlett-Packard so mächtig wie nie - DER SPIEGEL
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Umsatzschub Hewlett-Packard so mächtig wie nie

Server, PCs, Notebooks: Beim Technologie-Konzern Hewlett-Packard verkaufen sich die meisten Produkte besser denn je. Erstmals übersprang das Unternehmen unter Führung von Carly Fiorina eine wichtige Umsatzmarke.
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Palo Alto - Zwischen Februar und April erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um zwölf Prozent auf 20,1 Milliarden Dollar. Damit übertraf HP   zum ersten Mal in der 80-jährigen Geschichte die Umsatzmarke von 20 Milliarden Dollar im Vierteljahr. An der Wall Street hatten Analysten 19,3 Milliarden Dollar erwartet.

Auch bei den Profiten ging es nach oben - getrieben vor allem vom starken Absatz der HP-Server, Personalcomputer und Notebooks. Im Vierteljahr sei ein Nettogewinn von 884 Millionen Dollar erzielt worden, teilte HP mit - 2003 waren es im gleichen Zeitraum noch 659 Millionen Dollar. Damit traf das Unternehmen genau die Analystenerwartungen. Im nachbörslichen Handel legte die HP-Aktie um 3,6 Prozent auf 20,55 Dollar.

HP hat denn auch seine Umsatzprognose für das zweite Halbjahr erhöht - von 39,7 Milliarden Dollar auf eine Spanne zwischen 39,7 und 40,7 Milliarden Dollar.

Im Geschäft mit Computerhardware, Software und Dienstleistungen erwirtschaftete HP 400 Millionen Dollar operativen Gewinn bei 7,7 Milliarden Dollar Umsatz. Das profitabelste Geschäft mit Druckern und Bildtechnik trug 953 Millionen Dollar zum operativen Gewinn bei und brachte 6,1 Milliarden Dollar Umsatz.

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