Uno-Studie: Ohne massive Zuwanderung sinkt Lebensstandard - DER SPIEGEL
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Uno-Studie Ohne massive Zuwanderung sinkt Lebensstandard

Deutschland muss nach Ansicht der Uno viele ausländische Arbeitskräfte ins Land holen, wenn es seinen Lebensstandard halten will. Das geht aus einem Bericht des Bevölkerungsprogramms der Vereinten Nationen (UNFPA) hervor.
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Die Untersuchung sagt den Bundesbürgern auf Dauer starke wirtschaftliche Einbußen voraus, wenn Deutschland sein Arbeitskräfte-Potenzial nicht langfristig durch Zufluss aus anderen Ländern ausbaut. Nur mit diesem Einwandererstrom könnte Deutschland das Verhältnis zwischen Arbeitskräften und Ruheständlern wie derzeit bei vier zu eins halten.

Die Bundesrepublik benötige pro Jahr eine halbe Million Zuwanderer, um die niedrige Geburtenrate auszugleichen, heißt es in dem Bericht. Nach der Uno-Prognose wird die Bevölkerung hier zu Lande in 25 Jahren um 14 Millionen Menschen abnehmen. Mit den Arbeitskräften sieht die Weltorganisation auch den deutschen Wohlstand schwinden. Um das wachsende Heer der Rentner angemessen finanziell zu unterhalten, wären nach Uno-Einschätzung sogar 3,4 Millionen Immigranten pro Jahr notwendig.