BaFin: Felix Hufeld wird neuer Chef - DER SPIEGEL
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Felix Hufeld BaFin bekommt bissigen Boss

Deutschlands oberste Finanzaufsicht hat einen neuen Chef - den Versicherungsaufseher Felix Hufeld. Der sagte über sich einmal: "Aufsicht muss auch beißen können."
Manager Hufeld: Karrieresprung bei der Finanzaufsicht
Manager Hufeld: Karrieresprung bei der Finanzaufsicht

Manager Hufeld: Karrieresprung bei der Finanzaufsicht

Foto: Oliver Berg/ picture alliance / dpa
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Frankfurt am Main - Der Versicherungsaufseher Felix Hufeld führt ab März die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Bundesregierung berief den 53-Jährigen am Mittwoch zum Präsidenten der Behörde mit Hauptsitz in Bonn, die für die Kontrolle von Banken, Versicherungen und Wertpapierhandel zuständig ist.

Hufeld wird Nachfolger von Elke König, die die BaFin Ende Februar verlässt, um die Leitung der neuen europäischen Behörde zur Abwicklung maroder Banken in Brüssel zu übernehmen.

Der gebürtig aus Mainz stammende Jurist arbeitet seit Januar 2013 bei der BaFin. Er fiel in der Vergangenheit öfter durch markige Sprüche auf. "Aufsicht muss auch beißen können", ließ er Deutschlands Versicherer 2013 wissen , "allein die noch so gute Analyse tut es nicht." Gute Aufsicht bestehe darin, "dass man mal zupfen und mal streichen kann", sagte Hufeld, der selbst Cello spielt, bei einer anderen Gelegenheit in einem Interview.

Die BaFin machte zunächst keine Angabe darüber, wer neuer oberster Versicherungsaufseher wird.

ssu/dpa-AFX

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