HP Inc weitet Entlassungsprogramm aus - DER SPIEGEL
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Geringe Nachfrage HP Inc. streicht 4000 Stellen

Der klassische Computer ist nicht mehr der Verkaufshit, das bekommt auch Hewlett Packard schmerzhaft zu spüren. Die Konzernführung reagiert mit einem simplen Rezept: noch mehr Entlassungen.
HP-Inc.-Zentrale
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Foto: ALBERT GEA/ REUTERS
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Wegen der schwachen Nachfrage nach (klassischen) Computern müssen bei HP Inc. noch mehr Mitarbeiter um ihren Job bangen, als bisher schon. In den kommenden drei Jahren sollen zwischen 3000 und 4000 Arbeitsplätze wegfallen, teilte der US-Konzern am Freitag mit. Bislang war von etwa 3000 Stellen bis zum Ende des Geschäftsjahres im Oktober die Rede. Zuletzt hatte das Unternehmen etwa 50.000 Mitarbeiter.

"Unsere Kernmärkte stehen vor Herausforderungen und das makroökonomische Umfeld ist im Fluss", erklärte Konzernchef Dion Weisler. Gleichzeitig gab HP Inc. eine Erhöhung der Dividende um sieben Prozent und eine Aufstockung des Aktienrückkaufprogramms um drei Milliarden Dollar bekannt.

Der Jobabbau soll bis zu 500 Millionen Dollar kosten. HP Inc. führt seit der Aufspaltung des IT-Schwergewichts Hewlett Packard vor einem Jahr das Hardwaregeschäft weiter. Die IT-Dienstleistungssparte wurde in die neue Gesellschaft Hewlett Packard Enterprise (HPE) abgetrennt.

mik/Reuters