Hypo Alpe Adria braucht neue Soforthilfe - DER SPIEGEL
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Hypo Alpe Adria Krisenbank braucht neue Soforthilfe

Die Pleitebank Hypo Alpe Adria kostet Österreichs Regierung immer mehr Geld. Einem Agenturbericht zufolge braucht das notverstaatlichte Institut erneut eine Finanzspritze von bis zu einer Milliarde Euro.
Logo der Hypo Alpe Adria Bank: Neue Milliardenspritze nötig
Logo der Hypo Alpe Adria Bank: Neue Milliardenspritze nötig

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Foto: Barbara Gindl/ picture alliance / dpa
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Wien/Klagenfurt - Die notverstaatlichte Krisenbank Hypo Alpe Adria braucht eine neue Soforthilfe. Angesichts der schwindenden Eigenmittel sowie mit Blick auf den Jahresabschluss sei neue staatliche Hilfe bis Ende November nötig, teilte die Bank laut Nachrichtenagentur APA mit. Wie hoch der benötigte Betrag genau ist, steht noch nicht fest. Es wird von rund einer Milliarde Euro ausgegangen.

Erst im September hatte die Hypo Alpe Adria eine Kapitalspritze von 700 Millionen Euro erhalten. Die Krisenbank war 2009 nach nur zwei Jahren von der BayernLB an Österreich verkauft und dann notverstaatlicht worden. Bisher hat das die Regierung 3,8 Milliarden Euro an Steuergeld gekostet.

ssu/dpa

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