HypoVereinsbank (HVB) will 1000 Stellen streichen - DER SPIEGEL
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Sparplan HypoVereinsbank will bis zu 1000 Stellen streichen

Job-Kahlschlag bei der HypoVereinsbank: Einem Agenturbericht zufolge will das Institut bis Ende 2014 bis zu 1000 Stellen streichen und zahlreiche Filialen schließen. Vor allem im Privatkundengeschäft gehen demnach viele Arbeitsplätze verloren.
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Frankfurt am Main - Die HypoVereinsbank (HVB) will Unternehmenskreisen zufolge bis Ende nächsten Jahres bis zu 1000 Stellen streichen. Zudem sollten rund 45 Filialen geschlossen oder zusammengelegt werden. Das sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Die Gespräche mit dem Betriebsrat sollen schon kommende Woche beginnen.

Betroffen von den Stellenstreichungen seien sowohl das schwächelnde Privatkundengeschäft als auch die Unternehmerbank, sagten drei Insider der Agentur. Auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitungen" berichtete über Stellenstreichungen. Entsprechende Pläne waren schon im November bekanntgeworden, seinerzeit berichtete der SPIEGEL darüber.

Die Stellenstreichungen hängen mit der Neuausrichtung des Privatkundengeschäftes zusammen. Zudem muss der Konzern auf geändertes Kundenverhalten reagieren, immer mehr Bankgeschäfte werden im Internet erledigt. Ein Sprecher der HypoVereinsbank wollte sich zu den Angaben nicht äußern. Die Bank beschäftigt in Deutschland rund 19.000 Menschen.

ssu/dpa/Reuters

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