Sammeldienst Storify verkauft - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Internetunternehmen Sammeldienst Storify verkauft

Mit Storify lassen sich Twitter-Nachrichten zu einer Geschichte verknüpfen. Nun hat das Unternehmen einen neuen Besitzer. Ein Preis wurde nicht genannt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

San Francisco - Der Onlinedienst Storify, bei dem Nutzer Twitter-Nachrichten und andere Inhalte aus dem Web zu einem Erzählfluss verknüpfen können, ist übernommen worden. Käufer ist die Firma Livefyre, die Websites mit Social-Media-Anbietern verknüpft und ihnen eine Kommentar-Plattform stellt. Ein Preis wurde nicht genannt.

Die Angebote der beiden Unternehmen sollen zusammengeführt werden, kündigte das Storify-Team in einem Blog-Eintrag an. Ein Fokus solle auf Rundumangeboten für Medienunternehmen und Marken liegen. Storify hat nach eigenen Angaben rund 850.000 Nutzer, suchte aber seit der Gründung 2010 nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell.

cte/dpa

Mehr lesen über