Warenhauskette: Griechischer Investor soll an Kaufhof interessiert sein - DER SPIEGEL
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Warenhauskette Griechischer Investor soll an Kaufhof interessiert sein

Ein Käufer für Kaufhof? Laut "Handelsblatt" ist ein griechischer Reeder an der Warenhauskette interessiert. Das Geschäft könnte demnach bereits in wenigen Wochen über die Bühne gehen, als Mindestgebot seien 2,4 Milliarden Euro im Gespräch.
Kaufhof in München: Möglicher Besitzerwechsel
Kaufhof in München: Möglicher Besitzerwechsel

Kaufhof in München: Möglicher Besitzerwechsel

Foto: Matthias Schrader/ AP
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Köln - Die Warenhauskette Galeria Kaufhof könnte schon bald in griechische Hände fallen: Das "Handelsblatt" berichtet , dass die 134 Häuser schon in wenigen Wochen an die Wiener Immobilienfirma Signa verkauft werden könnten. Hinter der Firma, die von dem 34-jährigen Innsbrucker René Benko geführt wird, verbirgt sich den Angaben zufolge als Investor der griechische Reeder und Milliardär George Economou. Der 57-Jährige bemühe sich seit drei Jahren, das krisenanfällige Geschäft mit der Seefracht durch branchenfremde Beteiligungen abzustützen.

Die Informationen hat das Handelsblatt übereinstimmend aus Kreisen der Bieter und Verkäufer. "Dies ist der erste ernst zu nehmende Versuch, den Kaufhof zu übernehmen", hieß es demnach auf Seiten der Kaufinteressenten. Eine endgültige Entscheidung solle in jedem Fall vor Weihnachten fallen.

Um in die Bücher der Kölner Warenhauskette blicken zu dürfen, sollen die Interessenten als Mindestgebot eine Kaufsumme von 2,4 Milliarden Euro genannt haben. Die Wiener Investorengruppe pflegt bereits enge Verbindungen mit dem Kaufhof-Wettbewerber Karstadt und besitzt in Deutschland Immobilien im Wert von einer Milliarde Euro.

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