US-Ärger Bayer-Ableger zahlt 33 Millionen Dollar Strafe
Wieder einmal hat der Bayer-Konzern teuren juristischen Ärger in den USA: Wegen des Verstoßes gegen wettbewerbsrechtliche Bestimmungen zahlt die US-Tochter 33 Millionen US-Dollar Strafe.
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Leverkusen - Die Vereinbarung über die Strafzahlung sei mit dem US-Justizministerium erzielt worden, teilte Bayer am Donnerstagabend mit. Die Vereinbarung beziehe sich auf Vorwürfe, Bayer Corporation habe zwischen Februar 1998 und Dezember 2002 an wettbewerbswidrigen Aktivitäten im Bereich von adipinsäure-basierten Polyester-Polyolen teilgenommen.
Bayer Corp. habe im dritten Quartal 2004 eine entsprechende Rückstellung gebildet, hieß es weiter. Die Vereinbarung umfasse - vorbehaltlich der gerichtlichen Zustimmung - alle strafrechtlichen Vorwürfe gegen Bayer mit Blick auf adipinsäure-basierte Polyester-Polyole. Dies seien spezielle Polyolrohstoffe, die an Kunden für die Herstellung von Polyurethanen geliefert würden.