VIAG Mit Gewinneinbruch in die Fusion
Mit dem Rekordjahr vom Fusionspartner VEBA kann VIAG nicht mithalten. Der Münchner Konzern musste im abgelaufenen Geschäftsjahr einen deutlichen Gewinnrückgang verbuchen.
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München - Im vergangenen Jahr sei das Ergebnis vor Steuern wegen des Preisdrucks auf dem Strommarkt und der Anlaufkosten für die Telekommunikation um 18 Prozent auf 2,6 Milliarden Mark eingebrochen, teilte VIAG mit. Die Entwicklung liege im Rahmen der Erwartungen.
Der Umsatz des Konzerns sank nach den vorläufigen Zahlen vor allem durch den Verkauf von Aktivitäten im Rahmen der Konzentration auf das Kerngeschäft um 23 Prozent auf 38 Milliarden Mark. Bereinigt um Käufe und Verkäufe betrug der Erlösrückgang drei Prozent. Am kommenden Montag sollen die Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Fusion mit der VEBA AG zustimmen.