Volkswagen-Sanierung: Auch Manager müssen gehen - DER SPIEGEL
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Volkswagen-Sanierung Auch Manager müssen gehen

Vom Stellenabbau bei Volkswagen werden auch die Führungskräfte nicht verschont. Etwa 200 der 1000 Manager werden sich wohl bald nach einem neuen Job umsehen müssen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Hamburg - VW-Markenchef Wolfgang Bernhard will auch beim Management sparen. Dies erfuhr das "manager magazin" aus Konzernkreisen.

Nach Angaben des Magazins sollen mittelfristig 20 Prozent der Führungskräfte bei VW   gehen, heißt es. Etwa 200 der knapp 1000 Stellen von der Abteilungsleiterebene an aufwärts sollten gestrichen werden. "Es ist klar, dass wir auf allen Ebenen sparen müssen und das bezieht auch die Managementebene mit ein", sagte heute ein Volkswagen-Sprecher.

Bernhard hat bereits angekündigt, dass durch die die VW-Sanierung etwa 20.000 Stellen gefährdet sind. Bei den Führungskräften sortiert der Markenchef einerseits gezielt aus. Andererseits setzt er wie auch bei der sonstigen Belegschaft auf Frühpensionierungen und Abfindungsangebote. Topmanager - also alle Mitarbeiter ab der Bereichsleiterebene - sollen mit 60 Jahren aufhören.

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