Wettbewerb EU-Kommission rüffelt Microsoft
Microsoft droht neuer Ärger von der Europäischen Union. Im Streit um den möglichen Missbrauch seiner führenden Stellung im Servermarkt hat der Software-Hersteller nach Ansicht der EU-Kommission die Auflagen nicht zufrieden stellend umgesetzt.
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Brüssel - "Unsere Prüfung hat ergeben, dass Microsoft die Auflagen nicht hinreichend erfüllt", sagte ein EU-Wettbewerbssprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFX News. Die Umsetzung der Auflagen für den "Windows Media Player", mit dem Audio- und Video-Daten abgespielt werden können, würden unterdessen weiter untersucht, ergänzte er.
Microsoft signalisierte umgehend Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Wettbewerbshütern. Gemeinsam mit der Kommission werde man in den kommenden Tagen an dem Problem arbeiten, teilte der Konzern mit.