"Wilma"-Risiko: BP bringt Ölarbeiter in Sicherheit - DER SPIEGEL
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"Wilma"-Risiko BP bringt Ölarbeiter in Sicherheit

Der Hurrikan "Wilma" beeinträchtigt schon jetzt die Ölförderung im Golf von Mexiko. Aus Angst vor schweren Verwüstungen zieht der Erdölmulti BP Arbeiter von seinen Anlagen ab.
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Houston - Mitarbeiter, die an ihren Einsatzorten in der Mitte und im östlichen Teil des Golfs nicht unbedingt benötigt würden, würden in Sicherheit gebracht, teilte das Unternehmen mit. BP machte keine Angaben zu den Auswirkungen für die Öl-Förderung auf See.

Hurrikan "Wilma" hat sich auf seinem Weg in Richtung Florida mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 280 Kilometern pro Stunde zum stärksten Atlantik-Sturm der Geschichte entwickelt. Am Samstag sollte er auf die US-Küste treffen. Am Mittwochvormittag befand er sich 520 Kilometer südöstlich von Cozumel in Mexiko.

BP musste in der diesjährigen Hurrikan-Saison schon mehrfach Ölplattformen im Golf von Mexiko evakuieren und die Förderung herunterfahren. Im Juli geriet die eine Milliarde Dollar teure Bohrplattform "Thunder Horse" in eine gefährliche Seitenlage, nachdem der Hurrikan "Dennis" durchgezogen war.