Yasser Al-Zayyat / AFP
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Der Sandsturm, der Anfang der Woche Kuwait erreichte, mutet apokalyptisch an. In Wahrheit handelt es sich um ein fast alltägliches Phänomen im Ölstaat am Persischen Golf. Das gilt auch für den benachbarten Irak, für den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen eine düstere Voraussage machte: Das Land habe in der Zukunft mit etwa 300 »Staubtagen« pro Jahr zu rechnen. Die Ursachen der Stürme sind vor allem abnehmende Niederschläge, Dürre und Wüstenbildung. Entwicklungen, die Experten auf den Klimawandel zurückführen.
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DER SPIEGEL 22/2022