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Mit vier Roboter- und zwei echten Armen kann Masahiko Inami von der Universität Tokio auch beim Kaffeetrinken und Kurznachrichten-Lesen noch die Hände in die Hosentaschen stecken. Allerdings haben der Techniker und sein Team die künstlichen Körperteile vor allem für den Einsatz in Lagern, bei Rettungseinsätzen oder als Hilfe für Behinderte entworfen. Das System lässt sich durch einen Controller steuern und auch noch erweitern: Wem sechs Arme nicht genügen, kann noch zwei weitere ergänzen.
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DER SPIEGEL 27/2023